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			<title><![CDATA[DIE ORGANUHR]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div>Die Chinesische Medizin
weiß: Alle Funktionen unseres Körpers haben feste Zeiten. Das lässt sich
gezielt zur Vorsorge und zur Stärkung nutzen! Bist du oft unruhig, schläfst du
nachts schlecht, oder drückt der Bauch? Dann könnte deine Organuhr aus dem Takt
geraten sein und deine Lebensenergie behindern.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="http://gesundheit-aktiv.at/images/Organuhr.png"  title="" alt="" width="800" height="865" /><br></div><div class="imTALeft"><div class="imHeading2"><span class="cf1"><w:sdt>Meridianuhr - Der Zeitplan des Lebens</w:sdt> &nbsp;
</span></div>

<div>Seit Menschengedenken richten sich unser Alltag und unser
Leben nach einem bestimmten Zeitplan. Wir waren und sind immer noch vom Wechsel
von Tag und Nacht und vom Wechsel der Jahreszeiten abhängig.</div>

<div>Die Meridianuhr der chinesischen Medizin zeigt in Form einer
Sonnenuhr jene 2 Stunden des Tages an, in denen ein Organ am stärksten vom Chi,
der Lebensenergie, durchflossen ist. In dem System der 12 Hauptmeridiane
zirkuliert Energie, die jeden Meridian einmal in 24 Stunden durchflutet. Jedes
Organ hat im Tagesverlauf eine 2-stündige Hochphase
(Maximalzeit) und genau 12 Stunden später eine Tiefphase (Minimalzeit). Die jeweilige Energie
pendelt hier auch immer zwischen einer Minimal- und Maximalzeit hin und her.</div>

<div>Beschwerden, die gehäuft zu bestimmten Tageszeiten auftreten
bzw. zu bestimmten Tageszeiten abgeschwächt sind, können auf eine Beziehung zu
den jeweiligen Organen hinweisen. Verstärken sich Beschwerden während der
Maximalzeit eines Organs, spricht man von "Fülle-Beschwerden".
Im umgekehrten Fall spricht man von "Leere-Beschwerden",
wenn sich die Beschwerden während der Minimalzeit eines Organs verstärken.</div>

<div>Wer diese "Termine" der chinesischen Medizin
kennt, kann sein Qi gezielt mit materieller und geistiger Nahrung stärken,
Blockaden und Krankheiten verhindern und für ein positiveres Lebensgefühl
sorgen.<span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Lunge volltanken!:</span><span class="fs18lh1-5"> Zwischen 3 bis 5 Uhr </span></div>

<div>In der Lungenzeit schlafen wir tief und fest. Dabei wird
jede Zelle des Körpers mit Sauerstoff versorgt. Probleme des Lungenmeridians können
sich durch Schlafstörungen, Asthma und Allergien bemerkbar machen. Zur Stärkung
des Lungen-Qi: Schlafe bei geöffnetem Fenster. Singe beim Duschen aus vollem
Hals. Auch eine morgendliche Sport-Runde kann dir guttun! Atemmeditation und
die besten Atemübungen für SOS-Situationen. </div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Dickdarm beginnt den Darm zu reinigen: </span><span class="fs18lh1-5">Zwischen 5 </span>bis 7 Uhr <br></div>

<div>In den letzten Traumphasen werden die Erlebnisse des Vortags
verarbeitet. Wir sind bereit für Neues. Nach dem Aufwachen ist die beste Zeit,
den Darm zu entleeren. Damit das gut klappt, trinke auf nüchternen Magen ein
Glas warmes Wasser. Das bringt den Darm auf Trab.</div>

<div>Der Magen: zwischen 7 bis 9 Uhr ist die beste Zeit für's Frühstück</div>

<div>Laut TCM sollte man den Tag möglichst mit warmem Essen
beginnen, um den Körper nicht auszukühlen. Ideal: Grießbrei oder Porridge mit
Zimt, Milchreis mit Birnenkompott, dazu getoastetes Vollkornbrot. Wichtig: Iss
in Ruhe und nicht mehr als drei Mahlzeiten am Tag, damit der Magen seine Pausen
bekommt.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Milz läuft jetzt</span><span class="cf2"> auf Hochtouren:</span> Z<span class="fs18lh1-5">wischen 9 </span>bis 11 Uhr<br></div>

<div>Die Milz filtert das Blut und ist gleichsam das Zentrum
unseres Immunsystems. Am Vormittag arbeitet sie auf Hochtouren und liefert auch
neue Energie - die ideale Zeit für Denkarbeit. Ist das Milz-Qi blockiert, kann
das zu Müdigkeit führen. Dagegen hilft beispielsweise Passionsblumen-Tee aus.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Herz läßt das Feuer entfachen: </span><span class="fs18lh1-5">Zwischen 11 </span>bis 13 Uhr <br></div>

<div>Damit das Qi im Herzmeridian ungestört fließen kann,
brauchen wir Herzensfeuer. Lachen, gute Gespräche - kurz: Geselligkeit. Die
chinesische Medizin empfiehlt also: Iss möglichst gemeinsam mit netten Menschen
zu Mittag. Weitere Energiespender sind Walnüsse und Zimt.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Dünndarm jetzt brauchen wir Ruhe:</span> Zwischen 13 bis 15 Uhr<br></div>

<div>Der Darm braucht jetzt alle Energie für die Verdauung. Lege
keine wichtigen Termine oder Entscheidungen in diese Zeit. Wer kann, zieht sich
eine halbe Stunde zurück - und gibt dem Körper die nötige Ruhe, um neue Kraft
zu sammeln.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Blase Zeit nehmen und aktiv bleiben: </span>Zwischen 15 bis 17 Uhr</div>

<div>Über die Blase regelt der Organismus seinen
Flüssigkeitshaushalt und führt ab, was der Stoffwechsel nicht braucht. Das
bringt auch den Kreislauf in Schwung und gibt uns den zweiten großen Kick des
Tages. Eine gute Zeit für Sport.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Niere jetzt wir Energie aufgefüllt: </span>Zwischen 17 bis 19 Uhr </div>

<div>Lass den Arbeitstag ganz langsam ausklingen, lege deine
Entspannungsübungen auf diese Tageszeit. Die Nieren brauchen Ruhe, um Energie
zu speichern und den Körper mit Wärme zu versorgen. Nimm abends möglichst nur
fett- und ballaststoffarme Kost zu dir, wie z. B. gedünstetes Gemüse mit Reis. Nach
19 Uhr nichts mehr essen. <br>
16:8 Intervallfasten: Die 8-Stunden-Diät</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Perikard läßt die Seele baumeln:</span> <span class="fs18lh1-5">Zwischen 19 bis 21 Uhr </span></div>

<div>Die TCM ordnet diese Phase dem Herzbeutel (Perikard) zu, der
weniger für den Körper als vielmehr für die Seele zuständig ist. Das
Perikard-Qi schenkt uns Selbstbewusstsein und schützt vor seelischen
Verletzungen. Zur Stärkung: einen schönen Film schauen, Musik hören,
Weißdorn-Tee trinken.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Dreifacherwärmer bringt Harmonie zum Ausklang:</span> Zwischen 21 bis 23 Uhr</div>

<div>Eine wichtige Rolle in der traditionellen chinesischen
Medizin spielt der "Dreifache Erwärmer". Das ist kein Organ im
westlichen Sinne, sondern eher ein Energiekreislauf. Er reguliert das Fließen
des Qi und bringt Körper und Seele in Harmonie. Eine gute Zeit, um noch für ein
Stündchen unter Leute zu gehen.<span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Gallenblase ist Nachtaktive: </span>Zwischen 23 bis 1 Uhr </div>

<div>Wer zu Gallenkoliken neigt, weiß aus leidvoller Erfahrung,
dass die Gallenblase zu dieser Zeit besonders viel Energie hat: Die Schmerzen
treten bevorzugt am späten Abend auf. Stärke das Organ tagsüber: Mit viel
grünem Gemüse, wenig Fett und Alkohol.</div>

<div class="imHeading5"><span class="cf1">Leber entgiften: </span>Zwischen 1 bis 3 Uhr<br></div>

<div>Die meisten Organe haben zu dieser Zeit auf Schlafmodus
geschaltet - jetzt beginnt die Schicht für die Leber. Wer von ihrer
Entgiftungsarbeit aufwacht, hat wahrscheinlich zuvor zu schwer gegessen oder zu
viel Alkohol getrunken. Brennnessel-Tee und regelmäßige Bewegung stärken das
Leber-Qi und schenken der Leber viel Kraft.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="http://gesundheit-aktiv.at/images/ORGANZEIT.png"  title="" alt="" width="400" height="393" /><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 22:59:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[DER BIORHYTHMUS - DER RHYTHMUS UNSERES LEBENS]]></title>
			<author><![CDATA[Gustav Lehner]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div>Die Lebensenergie beschreitet auch einen bestimmten Rhythmus
und eine Aktion löst immer eine bestimmte Reaktion aus. Alle diese Energien aus
verschiedenen Materien, der Sonne, der Planeten oder auch des Menschen und der
Tiere und sowie auch unsere Gedanken, sind Energien des Universums und folgen
diesen Gesetzmäßigkeiten. </div>

<div>Alles Leben schwingt immer zwischen zwei extremen
Gegensätzen. Es ist wie das Pendel der Lebensenergie. Am Anfang ist die Geburt,
am Ende der Tod. Dazwischen bewegen wir uns innerhalb von Freude und Leid,
Liebe und Hass, Wachen und Schlafen, Anspannung und Entspannung, Gesundheit und
Krankheit, Sähen und Ernten, Arbeit und Freizeit, Kredit und Sparbuch, Rache
ausüben und Verzeihen, Entstehen und Vergehen. <span class="fs12lh1-5">Die dadurch entstehende Pendelbewegung wir oft auch als
Biorhythmus bezeichnet und wahrgenommen.</span></div><div><v:shapetype coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"><span class="fs10lh1-5 cf1 ff1">
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 </span><v:imagedata src="file:///C:\Users\Gustav\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.png" o:title="Biorythmus Uhrzeiten"><span class="fs10lh1-5 cf1 ff1"></span></v:imagedata></v:shape><img class="image-0" src="http://gesundheit-aktiv.at/images/BIORHYTHMUS.jpg"  title="" alt="" width="970" height="529" /><br></div><div><div class="imHeading4"><span class="cf2">Der Kampf gegen den eigenen Rhytmus</span></div>

<div><div>Wir sind es gewohnt ,
unabhängig zu sein und so wird es auch von uns erwartet. Doch jeder Mensch ist
mit unzähligen unsichtbaren Fäden mit seiner Umwelt verbunden. Ohne diese
Verbindungen könnte der Mensch nicht existieren. Dazu gehören zum Beispiel
Netzwerke wie Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Verpflichtungen in Freizeit
und Beruf. Hobbys und Interessen, Träume, Pläne und vieles mehr. Dazu gehören
aber auch die Einflüsse der Natur mit ihren Rhythmen auf den Organismus. </div>

<div> </div>

<div>Die soziale Uhr erlebt
dabei eine ständigen Jetlag, Das Naturgegebene Wechselspiel von Schlafen und
Wachen, Anspannung und Entspannung, Essen und Fasten wird heutzutage mehr und
mehr in den Hintergrund gedrängt – etwa wenn wir die Nacht zum Tag und den Tag
zur Nacht machen. Schichtarbeit, künstliche Beleuchtungen, langes Fernsehen am
Abend, regelmäßige Lokaltouren, Fernreisen per Flugzeug und zudem noch die
ständige Erreichbarkeit übers Internet und durch Mobiltelefon.</div>

<div>Wir passen unsere Ruhe
und Wachzeiten nicht mehr dem Rhythmus von Hell- und Dunkelwerden an. Wir
verausgaben uns körperlich, wenn der Körper eigentlich eine Erholungsphase
bräuchte und verschlafen dabei die beste Aktivitätszeit des Tages. Wir essen
wenn wir eigentlich keinen Hunger haben oder ohne uns Zeit zum bewussten
Genießen zu nehmen. Durch all das kann die Diskrepanz zwischen innerer und
äußerer Uhr so ausgeprägt werden, dass wir, ähnlich wie bei einer Fernreise
über mehrere Zeitzonen, im Alltag in eine Art Jetlag geraten. </div>

<div>Dem natürlichen
Wechselspiel von Ruhe und Aktivität kann sich der Mensch letztlich nicht
entziehen. Um gesund zu bleiben, muss er immer wieder in seinen Mittelpunkt,
zur inneren Harmonie mit der Umwelt zurück gelangen.</div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 22:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[DIE TCM (5 SÄULEN) ERNÄHRUNGSLEHRE]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div>Die "Fünf-Elemente-Ernährungslehre" sieht ihre Funktion vor allem darin, über eine ausgewogene und vollwertige Ernährung den Organismus so zu stärken, dass sich Krankheiten erst gar nicht ausbreiten können. <span class="fs12lh1-5">Dabei geht sie von der Erkenntnis aus, dass alle Phänomene des Kosmos, also auch die Nahrungsmittel, auf den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser basieren.</span></div> &nbsp;<div>Aus den Fugen geraten kann die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden hingegen durch Stress, eine ungesunde Ernährung, unausgewogene Emotionen oder allgemeine Erschöpfung. Aber auch äußere Faktoren können darauf Einfluss nehmen, etwa Verletzungen und Operationen, aber auch klimatische Veränderungen wie extreme Hitze, Kälte oder Wind.</div><div class="imHeading5">Welche URSACHEN für energetischer BLOCKADEN gibt es? </div><div><span class="fs12lh1-5">Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, wodurch der QI-Fluss (Energiefluss) gestört werden kann.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div><div> </div> &nbsp;<blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Narben</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verletzungen</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verheilte Knochenbrüche</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nicht auskurierte, verschleppte Erkrankungen</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verspannungen</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Einseitigkeit (Überbelastung)</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ernährung</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Emotionen</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Soziales Umfeld, Einsamkeit</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Umwelteinflüsse (Wasseradern, Hochspannungsleitungen,…)</div></blockquote><blockquote><div>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fehlende Depolarisierung</div></blockquote></blockquote> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div> </div><span class="fs12lh1-5">Kommt die Selbstregulation mit diesen Störfaktoren nicht mehr zurecht, kommt es nach dem Wissen der TCM zu einem Ungleichgewicht. Die Folge sind meist ein Mangel (Leere), Überschuss (Fülle) oder eine Stauungen der Körpersäfte oder der Energie Qi in den Energiebahnen (den Meridianen) des Körpers oder in den einzelnen Organen. Das Ergebnis können kurzzeitige Beschwerden, aber auch langfristige Symptome oder gar Krankheiten sein.</span><span class="fs12lh1-5"> </span><div><span class="fs12lh1-5"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5 cf1">Deshalb soll eine Kombination aus (Heil-)massagen und den traditionellen Heilverfahren wie der Akupressur (APM) und der 5-Elemente-Ernährung die Balance jedes Einzelnen aufrechterhalten und so die Gesundheit stärken und Erkrankungen jeglicher Art vorbeugen.</span></div><div class="imHeading4">Beziehungen (Wandlungsphasen) – Die Natur zeigts vor !</div><div>

<div>Alles, was es in der Natur gibt, kann man Fünf
Naturelementen zuordnen. Aus der Überlegung, alle Erscheinungen in ein
logisches System einzuordnen, ist die Lehre von den Fünf Elementen mit ihren Wandlungsphasen entstand. Die Vorbilder für die Wandlungsphasen oder (Lebens-)-zyklus stammen
aus der Natur, mit den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Diese
elementaren Energien beeinflussen unser Lebensenergie in einem sogenannte
Kreismodellen. Jedes Element hat mit jedem anderen Elemente eine besondere
Beziehung. Man braucht beispielsweise Holz um ein Feuer entfachen zu können,
ebenso Wasser, damit ein Baum (Holz) wachsen kann. Mit Wasser wird wiederum das
Feuer kontrolliert. Ist jedoch das Feuer zu stark oder übermächtig, kann es
Wasser zerstörren (es verdampft). </div>

<div>Diese Beziehungen (Wandlungen)
werden als Nährungs-, Schwächungs- Kontroll- oder (Zer-)Störungsphasen
bezeichnet. Der Lebenszyklus eines Lebewesen zum Besispiel, beginnt mit der
Zeugung im Metall und der Lagerung und Geburt im Wasser, dann folgen das
Lernen, die Entwiklung und das Wachstum im Holz anschließend folgt die
Blütezeit im Feuer und der Reifung in der Erde, schliesslich endet es mit der
Trennung und dem Tod im Metall.</div><div><br></div>

<div>Aber auch die einzelnen Organe, die Körperteile, die
Sinnesorgane, die Geschmacksrichtungen und die Gefühle (Emotionen) können in
dieses System eingeordnet werden und bilden so die Basis für Diagnose und
Behandlung nach den Grundsätzen der chinesischen Medizin.</div></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 22:48:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Grundlagen der fernöstlichen Ernährungslehre]]></title>
			<author><![CDATA[Gustav Lehner]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><div class="imHeading2"><span class="cf1">Die Basics </span></div>

<div>Bevor man die Ernährung in die Praxis umsetzt, ist
mindestens eine kurze Auseinandersetzung mit den Basics der TCM nötig und kann
für das Verständnis der einzelnen Ernährungsregeln hilfreich sein. <span class="fs12lh1-5">Im Dschungel der westlichen Ernährungswissenschaften
versteht sich die chin. Ernährungslehre als zeitloses Denkmodell mit flexiblen
Anpassungsmöglichkeiten an konstitutionelle Vorgaben. Die
Anwendungsmöglichkeiten beschränken sich nicht auf Inhaltsstoffe oder
Zusatzstoffe, die eine globale Wirkung versprechen, sondern schöpfen aus dem
reichen Fundus „normaler“ Lebensmittel aus unserer Klimazone, abgestimmt auf
unsere Lebessituation und Konstitution. Entgegen anderer Lehrmeinungen kann
eine TCM-Ernährungsempfehlung aus wenigen und einfachen Lebensmittel bestehen,
da wir davon ausgehen, dass nicht alle Lebensmittel für alle Menschen geeignet
bzw. sogar schädlich sind. Es gilt somit, den für uns richtigen Teil der
Nahrungsmittel und Kochmethoden zu finden.</span></div><div><div class="imHeading3"><span class="cf1">Grundlehren der TCM</span></div>

<div>Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bezeichnet
alternative Heilverfahren, die auf einen reichhaltigen, jahrtausendealten
Erfahrungsschatz zurückblicken, in die aber auch neue, wissenschaftliche
Erkenntnisse einfließen. Aus europäischer Sicht ist die Annäherung an die TCM
nicht immer ganz einfach. Denn die TCM sucht nicht nach schnellen Antworten.
Sie probiert immer, den Dingen auf den Grund zu gehen, anstatt Symptome zu
bekämpfen. Dieses ganzheitliche Denken und Betrachten des Menschen in seiner
Gesamtheit ist die große Stärke der TCM. Aber auch eine Herausforderung. Wer
Zugang zu dieser Medizin-Philosophie und Denkweise finden will, muss daher in
einem ersten Schritt die wichtigsten Grundlehren und -begriffe verstehen, die
das allumfassende Weltbild der TCM prägen.</div></div><div><div class="imHeading5">Warum die Zahl 5 in der TCM eine große Rolle spielt</div>

<div>In China gilt die Zahl 5 als die Zahl des Lebens. Verkörpert
wird sie unter anderem durch die 5 Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und
Wasser. Diese 5 Elemente wiederum werden 5 Wandlungsphasen zugeordnet, die in
der chinesischen Lehre der Beschreibung von zeitlichen Abläufen, so wie den
Jahreszeiten (in China unterscheidet man dabei ebenfalls 5) aber auch den
Wachstums- und Entwicklungsphasen des Menschen, dienen. <span class="fs12lh1-5">In der Therapie gibt es ebenfalls 5 Säulen, um die
körperlichen sowie psychoemotionalen Beschwerden zu behandeln. Ich habe 5
Grundlehren für Sie zusammengefasst und versuchen zu erklären, was sich
dahinter verbirgt.</span></div></div><div><div class="imHeading4"><span class="cf1">Grundlehre Nr. 1: Yin &amp; Yang -
Vereinigung der Gegensätze</span></div>

<div>Die beiden Urkräfte Yin und Yang gehören zu den ältesten und
fundamentalsten Grundbegriffen der chinesischen Philosophie und Medizin. Auch
ihr Symbol ist jedem von uns bekannt. Doch wofür steht es?</div>

<div>Die chinesische Medizin basiert auf der Jahrtausende alten
chinesischen Philosophie des Taoismus, in der das Wissen um das Tao eine
<span class="fs12lh1-5">wichtige Rolle spielt: Als Tao bezeichnen die Chinesen das Eine, das
Allumfassende, das Prinzip, das der Welt zu Grunde liegt. Es ist die innere
Gesetzmässigkeit, die die Natur ordnet, symbolisiert durch den Kreis, eine
Linie ohne Anfang und Ende.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<span class="fs12lh1-5 cf2">Yin und Yang stehen
für die Grundkräfte des Lebens. Sie bilden eine Einheit, sind untrennbar
miteinander verbunden und bedingen sich gegenseitig. Ihr Symbol soll die
Wechselwirkung der polaren Kräfte (männlich/weiblich, Hitze/Kälte, Tag/Nacht,
etc.) veranschaulichen. Yin und Yang stehen sich gegenüber, ergänzen sich aber
auch </span><span class="fs12lh1-5">gegenseitig. Jedes kann nur durch die Existenz des anderen
sein und enthält gleichzeitig einen Teil des anderen in sich. Alles hat seine
zwei Seiten und das chinesische Zeichen ist eigentlich Symbol für das
Polaritätsprinzip, die Dualität und die Welt der Gegensätze. </span><span class="fs12lh1-5">Als die alten Chinesen versuchten, sich den Wechsel von Tag
und Nacht, von Helligkeit und Dunkelheit, Ebbe und Flut zu erklären,
entwickelten sie das Yin-Yang-System. Denn ihrer Meinung nach beruhte das ganze
Sein - das Tao - auf Gegensätzen, die klar zu unterscheiden sind, sich aber
doch ergänzen. </span><span class="fs12lh1-5">Ein besseres Verständnis für die enge Verbindung von Yin und
Yang liefert uns das Bild einer brennenden Kerze. Darin steht die Kerze für den
Yin-Aspekt, während die Flamme das Yang repräsentiert. Nie können beide
gleichzeitig stärker oder schwächer werden. Nimmt etwa die Kraft der Flamme zu,
brennt die Kerze umso schneller hinunter. Sind jedoch beide in einem
ausgewogenen Verhältnis, brennt die Kerze langsam und ruhig. </span><span class="fs12lh1-5">Auch bei einem gesunden Menschen befinden sich beide Kräfte
im Gleichgewicht. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Takt, kann dies zu
Krankheiten führen. Nach dem Verständnis der TCM ist daher jede Krankheit auf
ein Ungleichgewicht des dynamischen Zusammenspieles zwischen Yin und Yang
zurückzuführen.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div class="imHeading6">Warum Disharmonien laut TCM Krankheiten auslösen können ?</div>

<div>Aus Sicht der TCM sind auch alle Körperteile und Organfunktionen
nach Yin und Yang eingeteilt, dabei entstehen Erkrankungen aus einem
Ungleichgewicht des dynamischen Zusammenspiels. Zur Yin-Seite zählen unter
anderem das Körperinnere, die Lunge, das Herz, die Leber, Kälte und
Feuchtigkeit sowie die Körpersäfte. Dem Yang zugeordnet sind das Körperäußere,
der Dick- und Dünndarm, Hitze und Trockenheit sowie alle bewahrenden
Körperteile (Magen, Blase, Gallenblase, usw.). Im Körper steht Yang unter
anderem für die Wärme, die Energie und Aktivität sowie die Lebensfreude. Nach
dem Verständnis der TCM zeigt sich daher ein Yang-Mangel in Kältegefühl und
ständigem Frieren, Müdigkeit oder depressiven Verstimmungen. Yang-Fülle äußert
sich in Form von Hitzegefühl, Schwitzen, Sodbrennen, Aggressivität und Wut.</div></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Ein gesundes Yin zu haben bedeutet ?</b></span></div>

<div>Lebenssaft und Substanz zu besitzen. Dadurch werden
vorübergehende krankmachende Einflüsse, wie Klimaveränderungen, Ärger,
Überanstrengung oder schlechtes Essen, ausgeglichen.</div>

<div>Auf der körperlichen Ebene sorgt es für die Fähigkeit, sich
zu entspannen, für erholsamen Schlaf und für gute Nerven; auf der psychischen
Ebene ist das Yin für Gelassenheit, Geduld und Zurückhaltung zuständig.
Kräftige Knochen und Zähne, glänzende Augen und Haare, rosige Wangen und Lippen
sind Zeichen einer starken Yin-Wurzel.</div></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Ein gesundes Yang bedeutet ?</b></span></div>

<div>Lebenskraft und Energie zu haben. Auf der körperlichen Ebene
ist es für Leistungsstärke, Dynamik, kraftvolle Verdauung und starke
Abwehrkräfte verantwortlich. Zum Yang gehören auch die beiden Faktoren Qi
(Energie) und Wärme. </div>

<div>Das Yang, d.h. alle aktiven Prozesse in unserem Organismus
geben uns die Kraft und Klarheit, unser Leben zu meistern. Gesund sind wir
also, wenn Yin und Yang in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.
Dann haben wir sowohl Lebenskraft, wie auch Lebenssaft und Lebensfreude.</div></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div class="imHeading4"><span class="cf1">Grundlehre Nr. 2: Die 5 Grundsubstanzen</span></div>

<div>Laut TCM gibt es in unserem Körper fünf Grundsubstanzen, die
für die verschiedenen Lebensabläufe sorgen.</div>

<div class="imHeading5">Qi – die Lebensenergie</div>

<div>Als wichtigste dieser Grundsubstanzen gilt das Qi. Es
beschreibt im Grunde genommen die Lebensenergie und ist ein fundamentaler
Begriff in der TCM. Im übertragenen Sinn bedeutet es so viel wie „Energie“,
„Vitalität“, „Quelle des Lebens“ oder „innere Kraft“. Als die drei Quellen für
Qi gelten das „vorgeburtliche Qi“, das von den Eltern auf das Kind übertragen
wird, das „Nahrungs-Qi“, das der Mensch aus der Nahrung aufnimmt, und das
„Atem-Qi“, das von der Lunge aus der Luft gewonnen wird. Bei einem gesunden Menschen
durchströmt das Qi harmonisch und gleichmäßig den Körper und versorgt ihn mit
Lebensenergie – sowohl auf körperlicher wie auf geistiger Ebene. Unsere
Gesundheit ist also davon abhängig, ob Qi ausreichend vorhanden ist und
ungehindert fließen kann. </div>

<div><span class="fs10lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">Jing, Essenz – die Lebensessenz </div>

<div><span class="cf2"><span class="fs12lh1-5">Die Lebensessenz wir aus vorgeburtlichem und
nachgeburtlichem Qi gebildet. </span><span class="fs12lh1-5"><b>Vorgeburtliches Qi (pränatal)</b></span><span class="fs12lh1-5"> erhält man bei der
Zeugung und der Prägung von seinen Eltern. Ist durch Wachstum und Essen eine
bestimmte Menge an postnatalem Qi erreicht, setzt die Pubertät ein, der Beginn
der Entwicklung zur sexuellen Reife. </span></span><span class="fs12lh1-5">Das vorgeburtliche Qi ist zuständig für Zell- und
Gewebserneuerung, es ist Träger der Erbinformation (DNS), verantwortlich für
die Lebensspanne, die Entwicklung, das Wachstum, die Fortpflanzung und den
Alterungsprozess und die Erhaltung der Gesundheit, es kann nicht vermehrt
werden. </span><span class="fs12lh1-5 cf2">Die Nieren geben
jeden Tag ein wenig dieses pränatalen Qi ab um die Körperfunktionen in Gang zu
bringen. Dadurch wird die Essenz im Laufe des Lebens Tag um Tag weniger, wir
altern. Alles was er darüber hinaus täglich braucht, holt </span><span class="fs12lh1-5">sich der Körper an Kraft und Saft (je nach Bedarf) vom
nachgeburtlichen (postnatalen) Qi. Wichtig ist, dass dieses in ausreichendem
Maß vorhanden ist, falls nicht, wird das vorgeburtliche Qi angezapft. Das geht
an unsere Substanz, zunächst merkt man davon nichts, im Laufe der Zeit, wenn
die pränatale Essenz schon deutlich weniger geworden ist, ist es erkennbar z.B.
daran, dass wir früher altern, dass unsere Widerstandskraft deutlich abgenommen
hat, dass wir unsere Leistungsfähigkeit deutlich eingebüßt haben. </span><span class="fs12lh1-5">Es ist wichtig, darauf zu achten, dass unsere Essenz täglich
nur als Starter für sämtliche Lebensprozesse Verwendung findet und nicht
darüber hinaus vorschnell aufgebraucht werden muss. Deshalb ist das Wissen und
die Sorge um das postnatale Qi von großer Bedeutung. Selbst wenn das pränatale
Qi schon aufgebraucht worden ist, hilft die gute Pflege des postnatalen Qi
noch, die Lebenskräfte einigermaßen am Laufe zu halten. &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<div>Das <span class="fs12lh1-5"><b>nachgeburtliche (postnatale) Qi (Jing)</b></span> wird gebildet aus
der Nahrung und der Atemluft im Verhältnis: 2:1. </div>

<div>Alles was am Tag aus Nahrung und Atemluft nicht verbraucht
worden ist, wird als postnatale Essenz in den Nieren gespeichert. Hochwertiges,
bekömmliches Essen, Gute Luft, ausreichend Schlaf und Erholung, sowie maßvolle
Bewegung dienen dazu, postnatales Jing aufzubauen und helfen, mit dem
pränatalen Jing sparsam umzugehen. Darauf nur im Urlaub zu achten, ist zu
wenig. Die Kunst möglichst alt, bzw. in hoher Gesundheit alt zu werden besteht
darin, möglichst viel postnatales Qi aufzubauen, um möglichst wenig vom
pränatalen (= „elterlichen“) Qi verbrauchen zu müssen. <span class="fs12lh1-5">Eine Gute Ernährung ist kein Luxus, sondern Teil der
Lebenspflege! Ein Gesunder Atemrhytmus hilf auch schnell wieder in Balance zu
kommen, Stress zu reduzieren, Blutdruck zu senken und viel Körperfunktionen
auszugleichen.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div class="imHeading5">Shen – die Geisteskraft</div>

<div>Shen gehört neben Qi und Jing zu den „drei Schätzen“ der
TCM. Alle drei sind eng miteinander verbunden. Shen steht für den Geist und
kontrolliert unser Denken und unser Fühlen. Also das Bewusste ebenso wie das
Unbewusste. Shen steht daher nicht nur für unsere Intelligenz und das
Erinnerungsvermögen. Auch Emotionen und Erfahrungen beeinflussen unser Shen und
damit letztlich unsere Lebenseinstellung. Nach der TCM erkennt man daher ein
gesundes Shen an den leuchtenden Augen, der klaren Sprache und der positiven
Ausstrahlung eines Menschen.</div></div><div><div class="imHeading5">Xue – Blut</div>

<div>Der Begriff Xue wird meist mit „Blut“ übersetzt, geht in der
TCM aber weit über die westliche Vorstellung von Blut hinaus. Denn Xue
beinhaltet auch einen energetischen Aspekt. Das Blut versorgt nicht nur die
Organe mit Nährstoffen und befeuchtet den Körper, es nährt auch das Qi. Das Qi
wiederum bewegt das Blut im Körper. Daher sind Xue und Qi in der TCM eng
miteinander verbunden.<span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">Jin Ye – die Körperflüssigkeiten</div>

<div>Jin Ye ist in der TCM der Sammelbegriff für alle Körperflüssigkeiten.
Darunter fallen alle Arten von klaren und trüben, dünn- und dickflüssigen
Körperflüssigkeiten. Also Sekrete, Schweiß, Speichel oder Tränen ebenso wie
Gelenkschmiere oder Urin.<span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading4"><span class="cf1">Grundlehre Nr. 3: Die Meridiane</span></div>

<div>Nach Vorstellung der TCM zirkuliert das Qi (also die
Lebensenergie) auf einem Netz an energetischen Bahnen, die unseren gesamten
Körper durchziehen. Sowohl an dessen Oberfläche als auch im Körperinneren.
Meridiane sind somit Energieleitbahnen, die alle Bereiche des Körpers – also
jedes Organ, jeden Muskel und jede Zelle – mit Energie und Blut versorgen.
Ähnlich wie die Nervenbahnen, Arterien, Venen und Lymphgefäße.</div><div class="imHeading5">Die TCM unterscheidet dabei verschiedene Meridiansysteme:</div></div></div><div>

<div>Die <span class="fs12lh1-5"><b>12 Hauptmeridiane </b></span>sind je zur Hälfte in Yin
(Speicherorgane) und Yang (Hohlorgane) unterteilt und stehen in Verbindung mit
den inneren Organ- bzw. Funktionskreisen. Sie sind einander jeweils paarweise
zugeordnet (z.B. Niere-Blase, Herz-Dünndarm) und symmetrisch auf beiden
Körperseiten zu finden. Die Hauptmeridiane liegen direkt unter der Haut und
sind daher am einfachsten für verschiedene Behandlungen (speziell Akupunktur)
zugänglich. Für die klassische Akupunktur oder Akupressur spielen fast
ausschließlich diese 12 Hauptmeridiane eine Rolle. Stimuliert man bestimmte Reizpunkte
auf der Haut, kann man laut TCM unmittelbar auf den Organkreis sowie die ihm
zugeordneten seelischen Belange einwirken. </div><div><br></div><div>Die <span class="fs12lh1-5"><b>acht außerordentlichen Meridiane</b></span> haben keine direkte
Verbindung zu den Organen und bis auf zwei auch keine eigenen Akupunkturpunkte.
Sie liegen im Inneren des Körpers und werden über Verbindungspunkte der
Hauptmeridiane aktiviert. Diese Meridiane stehen in enger Verbindung zu unserer
Essenz (Jing) und verteilen die sogenannte Ursprungsenergie im Körper.</div>

<div> </div>

<div>Neben diesen gibt es noch sogenannte Luo Gefäße, die die 12
Hauptmeridiane über spezielle Punkte miteinander verbinden.</div>

<div>Die oberste energetische Schicht bilden die
tendinomuskulären Meridiane. In ihnen fließt die sogenannte Abwehrenergie. Die
verhindert, dass krankmachende Faktoren in den Körper eindringen und spielen
speziell bei der Shiatsu, APM, Massage oder beim Schröpfen eine Schlüsselrolle.</div></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><div class="imHeading4"><span class="cf1">Grundlehre Nr. 4: Die 5 Elemente</span></div>

<div>Als Erfahrungsmedizin basiert die TCM auf Beobachtungen von
Naturgesetzen, die auf den Menschen übertragen wurden. Daher ist auch die 5
Elemente-Lehre bzw. das Konzept der 5 Wandlungsphasen tief in der
traditionellen chinesischen Philosophie verankert. <span class="fs12lh1-5">Sie besagt im Grunde, dass sich alles – auch Organe und
Funktionen – in die 5 Grundelemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser
aufteilen lässt. Diese fünf Elemente gelten als Grundkräfte der Natur, die sich
in jedem Menschen wiederfinden. Sie sind jedoch nicht statisch, sondern
unterliegen einem ständigen Wandel und stehen in dynamischer Wechselwirkung zueinander. </span><span class="fs12lh1-5">Daher sind die 5 Wandlungsphasen auch ein universelles
System zur Beschreibung zyklischer Prozesse, der Wechselwirkungen zwischen
Mensch und Umwelt sowie zwischen den einzelnen Organen und Funktionen im
menschlichen Organismus.</span></div><div><br></div>

<div>Die<span class="fs12lh1-5"><b> Fünf Elemente</b></span>, spiegeln also viele bereits vertraute
Naturgesetze wieder. Nach der Lehre der TCM ist der Mensch ein energetisches
Gefüge, das durch den Einklang von Geist, Körper und Seele eine Einheit bildet.
Dabei durchfließt jeden Menschen das Energiepotenzial Qi, das durch die Balance
von Yin Lebenssäfte und Yang Lebenskräften (die in allen Lebenswelten der TCM
eine wichtige Rolle spielt) aufrechterhalten wird. Deshalb liegt der Fokus
einer Lebensweise nach den Prinzipien der TCM darauf, die fünf Elemente sowie
Qi, Yin und Yang, die gemeinsam ein komplexes System bilden, in einer
konstanten Harmonie zu halten. <span class="fs12lh1-5">Verdeutlicht werden die Phasen häufig an der
Jahreszeitenfolge, wobei man in der TCM analog zu den fünf Wandlungsphasen von
fünf Jahreszeiten spricht.</span></div>

<div class="imHeading5">FEUER</div>

<div>Feuer steht für die Lebensphase des Heranwachsenden, für die
Zeit des Sommers und für Hitze. Dem Element Feuer werden die Organe Herz und
Dünndarm zugeschrieben. Der Dünndarm trennt das Gute vom Schlechten, auch auf
emotionaler Ebene. <span class="fs12lh1-5">Das Herz ist laut TCM verantwortlich für die Harmonie
unserer Seele. Es beherbergt den Geist „Shen“ und steht für die Fähigkeit mit
anderen Menschen in Kontakt zu treten und gute Beziehungen aufzubauen. Das Herz
sorgt außerdem für die Blutzirkulation im Körper und kontrolliert die
Blutgefäße. Auch die Sprache wird dem Herz zugeordnet. So deuten etwas
schnelles Sprechen oder Stottern auf eine Disharmonie des Herzens hin. </span><span class="fs12lh1-5">Ist das Herz gesund, sprüht der Mensch vor Lebenslust und
Begeisterungsfähigkeit. Umgekehrt können Nervosität, Schlaflosigkeit oder
depressive Verstimmung laut TCM auf eine Erkrankung im Funktionskreis des
Herzens hindeuten.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">ERDE</div>

<div>Das Erde-Element symbolisiert den Spätsommer, also die Zeit
der Ernte. Im Lebenszyklus des Menschen ist es das erwachsen geworden Sein. Der
Erde werden außerdem das Organsystem Milz-Magen zugeschrieben. Es bezeichnet
unsere Mitte. Nach TCM versorgt der Magen alles mit Energie und die Milz
produziert Lebensenergie Qi. Bei Patienten, die unter Müdigkeit leiden,
versucht die TCM daher immer auch den Verdauungstrakt zu stärken, da
Energielosigkeit auf eine entsprechende Schwäche hindeutet. Die belastende
Emotion dieses Elements ist das Grübeln. Wer sich also zu viele Sorgen macht,
schwächt seine Mitte (daher auch der Ausdruck: „Das schlägt mir auf den
Magen.“)</div>

<div>Eine starke „Mitte“ fördert die Konzentration, das logisches
Denken und ein gutes Gedächtnis.<span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">METALL</div>

<div>Die TCM hat den Herbst dem Metall-Element zugeordnet. Der
Herbst steht für die Zeit des Alters. Man trennt sich von Altem, um Platz für Neues
zu schaffen. Dazu passen auch die Organe Lunge und Dickdarm, die dem Element
Metall zugeschrieben werden. Der Dickdarm scheidet – auch im seelischen Bereich
– belastende Dinge aus. Die Lunge hat ebenfalls eine filternde Funktion und
verbindet die Außen- mit der Innenwelt. Aus diesem Verständnis heraus versucht
die TCM unter anderem auch über die Lunge das Immunsystem zu stärken.</div>

<div>Die Haut ist das zugehörige „Organ“, deshalb kann sie auch
ein Indikator für eine Schwäche in diesem Element sein, das sich in Form von
Hautproblemen wie Neurodermitis oder Ausschlägen bemerkbar machen kann. <span class="fs12lh1-5">Trauer und Sorgen um die Zukunft sind die belastenden
Emotionen dieses Funktionskreises.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">WASSER</div>

<div>Auf das Element Metall folgt schließlich das Element Wasser,
das auch den Winter symbolisiert. Es ist die Zeit des Stillstands. Die Kräfte
in der Natur ziehen sich zusammen, um neue Energie zu sammeln. Lebewesen und
Pflanzen kommen zur Ruhe, um ihre Essenz im Inneren zu bewahren und zu
speichern. Der Winter ist somit die Zeit der (inneren) Reifung, damit im
Frühling wieder alles zu sprießen und wachsen beginnen kann. Wasser gilt als
Ursprung allen Lebens und als jenes Element, das den Anfang mit dem Ende verbindet. <span class="fs12lh1-5">Medizinisch betrachtet sind dem Element die Organe Niere und
Blase zugeschrieben, die den Wasserhaushalt unseres Körpers regulieren. Die
Nieren gelten in der TCM als Speicher unserer Energie-Reserven und Wurzel
unseres Lebens. Der Organfunktionskreis Niere-Blase ist besonders empfindlich
gegenüber Kälte sowie Stress und zu wenig Schlaf. Als belastende Emotion wird
die Angst den Nieren zugeschrieben bzw. kann Ängstlichkeit ein Hinweis auf eine
schwache Nierenenergie sein.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div class="imHeading5">HOLZ</div>

<div>Das Element Holz ist dem Frühling zugeordnet. Es
repräsentiert Wachstum, die Phase, in der alles sprießt und gedeiht und
symbolisiert die Kindheit. Dem Element Holz werden die Organe Leber, die für
den freien Fluss der Energie im Körper sorgt, und Gallenblase zugeschrieben.
Die Leber speichert Blut und versorgt Sehnen und Augen. Bei einem Leber-Blut-
Mangel kann es zu Muskelkrämpfen oder trockenen Augen kommen. Auch die
Menstruation wird in der TCM mit der Leber-Funktion in Verbindung gebracht. <span class="fs12lh1-5">Dem Element zugeordnet wird außerdem immer ein Geschmack –
im Fall von Holz sauer. Wichtig ist das für die Kräuterheilkunde, die unter
anderem über dem Geschmack bestimmte Heilkräuter zu den gewünschten Organen
„bringen“ kann. </span><span class="fs12lh1-5">Selbst Emotionen sind den Elementen zugeordnet. Holz steht
demnach für Wut oder Zorn. </span><span class="fs12lh1-5">Nach dem Verständnis der TCM treten Wut oder Aggressionen
beispielsweise auf, wenn die Leber-Energie gestaut ist oder umgekehrt führt vor
allem auch unausgelebter Zorn zu einer Disharmonie im Funktionskreis Leber.
Dies kann sich beispielsweise in Form von Kopfschmerzen, Verspannungen oder
Bluthochdruck zeigen. </span><span class="fs12lh1-5">Bewegung und Kreativität hingegen fördern den Energiefluss
der Leber.</span></div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><div class="imHeading4"><span class="cf1">Grundlehre Nr. 5: Heilverfahren oder die Fünf Säulen </span></div>

<div>Die Traditionelle Chinesische Medizin greift auf fünf
verschiedene Behandlungsverfahren zurück, die auch als die „fünf Säulen“ der
TCM bezeichnet werden. Jede Behandlung erfolgt individuell und zielt meist auf
eine Veränderung der bisherigen Lebensgewohnheiten ab, die eine Disharmonie und
damit Erkrankung verursacht haben.</div>

<div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2">Zu den 5 Säulen zählen die:</span></div>

<div class="imHeading5">KRÄUTERHEILKUNDE:</div>

<div>Zwischen 70 und 80 Prozent aller Behandlungen in der TCM
greifen auf die Kräuterheilkunde zurück. Damit ist sie in der TCM die
wichtigste Methode. Die Traditionelle Chinesische Medizin verfügt über einen
reichen Schatz an Heilmitteln und Erfahrungswerten. Dementsprechend handelt es
sich bei den Verordnungen meist um komplexe und pharmakologisch hoch wirksame
pflanzliche Rezepturen, die in Österreich ausschließlich von dafür
ausgebildeten Ärzten verordnet werden dürfen und nur in darauf spezialisierten
Apotheken gekauft werden sollten. Sowohl Dosierung als auch Zusammensetzung
werden individuell auf den Patienten zugeschnitten und im Verlauf seiner
Erkrankung immer wieder angepasst.</div>

<div class="imHeading5">AKUPUNKTUR und Akupressur:</div>

<div>Der Begriff „Akupunktur“ setzt sich aus dem lateinischen
Wort acus (Nadel) und punctura (Stich) zusammen und bedeutet so viel wie
„Therapie mit Nadeln“. Die Akupunkturpunkte können jedoch auch durch
Fingerdruck (Akupressur), Wärmebehandlungen (Moxibustion) oder Softlaserstrahl
(Laserakupunktur) stimuliert werden. Ziel der Akupunktur ist es, die Energie in
den Leitbahnen positiv zu beeinflussen bzw. das Qi zu stärken (oder ein Übermaß
an Qi abzuleiten), um Blockaden oder Stauungen zu lösen. Die Akupunkturpunkte
liegen in der Regel auf den Hauptmeridianen, die auch Einfluss auf des
Körperinnere bzw. unsere Organe haben. Besonders bewährt hat sich die
Akupunktur bei der Schmerztherapie, bei Beschwerden des Bewegungsapparates und
Migräne.</div>

<div class="imHeading5">ERNÄHRUNG:</div>

<div>Um die Gesundheit zu fördern, die Heilung von Krankheiten zu
begünstigen und das seelische Gleichgewicht zu gewährleisten, spielt die
Ernährung in der TCM eine tragende Rolle. Die chinesische Ernährung oder auch
Ernährung nach den 5 Elementen genannt, geht davon aus, dass unser Körper mit
der jeweiligen Eigenschaft der Nahrungsmittel interagiert und wir deshalb genau
darauf achten sollen, was wir täglich zu uns nehmen. <span class="fs12lh1-5">Jedes Lebensmittel hat eine bestimmte thermische Eigenschaft
(erfrischend, kalt, neutral, wärmend heiß). Je nachdem ob wir viel Hitze oder
Kälte haben, sollen wir die entsprechenden Nahrungsmittel wählen. Die
Jahreszeit ist dabei auch zu beachten. Im Sommer können wir mehr kühlende
Nahrungsmittel (Früchte, leichte Gemüsegerichte…) zu uns nehmen und im Winter
mehr Wärmendes wie z. B. langgekochte Suppen, Fleischgerichte…</span></div>

<div>Wie in der <span class="fs12lh1-5"><b>Kräutermedizin</b></span> spielt in der TCM Ernährung der
Geschmack eine große Rolle. Jedes Nahrungsmittel wird einem bestimmten Element
und somit Geschmack zugeordnet. &nbsp;Je
nachdem ob wir Energie aufbauen wollen, überschüssige Feuchtigkeit ausleiten,
die Energie in Bewegung bringen wollen…, sollten wir auf die entsprechende
Geschmacksrichtung der Nahrungsmittel achten. <span class="fs12lh1-5">Ein Zuviel von einem Geschmack kann aber auch zu einem
Ungleichgewicht im Körper führen. Zu viel Süßes beispielsweise führt zu viel Feuchtigkeit
im Körper und kann die Energie des Verdauungstraktes „ersticken“, was Müdigkeit
und Trägheit auslöst.</span></div>

<div class="imHeading5">MASSAGE:</div>

<div>Heilmassage oder Shiatsu (Tuina)-Massage, Tuina bedeutet
übersetzt so viel wie „drücken, schieben“ (tui) und „ziehen, greifen“ (na), Shiatsu
bedeutet „Daumen druck“. Diese manuellen Techniken kommen bei der Behandlung
zum Einsatz und wirken auf Haut, Muskeln, Nerven und Knochen. Ziel der Massage
ist es, Blockaden zu lösen und Störungen des Energieflusses zu beheben. Dadurch
können die Blutzirkulation angekurbelt aber auch funktionelle Störungen der
Organe behoben werden. Auf diese Weise bringt Shiarsu den Organismus wieder in
Balance und Harmonie.</div>

<div class="imHeading5">BEWEGUNGSLEHREN:</div>

<span class="fs12lh1-5"><span class="cf2">Tai-Chi, Qigong, Yoga
oder Tai-Chi-Chuan sind allesamt Bewegungs-, Atem-, Konzentrations-
Meditationsübungen, die in der TCM angewandt werden, um den Energiefluss zu
stärken und Erkrankungen des Bewegungsapparates vorzubeugen. Meist handelt es
sich um Bewegungen, die sehr langsam und kontrolliert ausgeführt werden. Ihr
Ziel ist es, das Qi zu harmonisieren, die Atmung, die Verdauung und unseren
Bewegungsapparat – aber auch ein positives Lebensgefühl – zu stärken.</span></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 22:34:00 GMT</pubDate>
			<link>http://gesundheit-aktiv.at/blog/?grundlagen-der-fernoestlichen-ernaehrungslehre</link>
			<guid isPermaLink="false">http://gesundheit-aktiv.at/blog/rss/000000006</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was kann eine TCM-Ernährung für Sie bringen?]]></title>
			<author><![CDATA[Gustav Lehner]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div><span class="fs12lh1-5">Die Steigerung Ihres psychischen und physischen
Wohlbefindens, ideales Gewicht und gutes Aussehen. Die Bandbreite umfasst
sämtliche Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, diese können positiv
beeinflusst werde, sowie die Früherkennung von Symptomen.</span><br></div>

<div class="imHeading5">Worin liegt der Vorteil einer Ernährung nach der TCM gegenüber
herkömmlichen Ernährungsempfehlungen?</div>

<div>Ohne die Stärken und Schwächen anderer Behandlungsverfahren
bewerten zu wollen, bin ich davon überzeugt, dass die chinesische
Ernährungslehre die umfassendste, älteste und ganzheitlichste Sicht auf die
Ernährung und deren Auswirkungen auf den einzelnen Menschen darstellt. Es gibt
keine Naturheilkunde, die mehr Wissen über Nahrungsmittel und Kräuter hat, als
die TCM.</div>

<div>Es gibt nur einige wenige globale Ernährungsempfehlungen,
die Kunst der Diätetik liegt in der Erkenntniss, dass für jeden Menschen eine
individuelle Empfehlung notwendig ist. Was für den Einen gut ist, kann aber für
den Anderen schlecht sein.</div>

<div>Art und Menge der Nahrungsmittelgruppen. Heute würde ich
meinen, das ein Anteil von mind. 50% an Gemüse und Obst notwendig ist, sowie
immer eine kleine Menge Salat oder Rohkost, mit einem wärmenden Impuls am
Beginn jeder Mahlzeit eingenommen werden soll.</div>

<div><b> </b></div>

<div class="imHeading5">Was untersscheidet
eine Diätologie und TCM-Ernährungsempfehlung ?</div>

<div>Als gesetzlich anerkannte Ernährungsexperten werden Diätologen
bei sämtlichen ernährungsrelevanten Problemstellungen eigenverantwortlich
eingesetzt. Dies betrifft sowohl gesunde als auch kranke Menschen. </div>

<div> </div>

<div>Der entscheidende Unterschied zwischen Diätologie und TCM-Ernährungsempfehlung
ist die Regelung im Gesetz. Diätologinnen und Diätologen dürfen demnach auch
Personen mit Krankheiten und speziellen Ernährungsbedürfnissen behandeln, TCM-Ernährungsempfehlung
darf man hingegen nur gesunde Menschen weitergeben.<v:group o:spid="_x0000_s1026" coordsize="18288,81510" o:gfxdata="UEsDBBQABgAIAAAAIQC75UiUBQEAAB4CAAATAAAAW0NvbnRlbnRfVHlwZXNdLnhtbKSRvU7DMBSF
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 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">Die Ernährung in der Traditionelle
Chinesische Medizin (TCM) ist eine alternative Methode, deren Anwendung in der
Eigenverantwortung jedes Teilnehmenden liegt. </span><span class="fs12lh1-5">Bei Erkrankungen und Problemen sollte diese mit einem Arzt
geklärt werden.</span></div></v:textbox></v:shape></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 22:20:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Was ist (un)gesünder?]]></title>
			<author><![CDATA[BAS KAST]]></author>
			<category domain="http://gesundheit-aktiv.at/blog/index.php?category=TCM_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div class="imHeading1"><span class="cf1">Was ist (un)gesünder: </span><span class="cf1"><br></span><span class="cf1">Kohlenhydrate oder Fett? </span></div><div><div>Wenn es so ist, dass eine bestimmte moderate Proteinmenge ideal für uns ist (nicht zu wenig, nicht zu viel), dann heißt das zwangsläufig, dass wir an anderer Stelle mehr zulangen dürfen oder müssen. Die Proteine machen meist nur ungefähr 15 Prozent unserer Kalorienaufnahme aus, womit unser Teller rein rechnerisch immer noch zu 85 Prozent leer ist.</div></div><div><br></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5"><b>Womit sollen wir diesen verbleibenden Teil &nbsp;ausfüllen? </b></span></li><li><span class="fs12lh1-5"><b>Von welchem Hauptnährstoff sollte der Rest kommen? </b></span></li><li><span class="fs12lh1-5"><b>Von den Kohlenhydraten oder den Fetten? </b></span></li><li><span class="fs12lh1-5"><b>Welcher dieser beiden &nbsp;Hauptnährstoffe ist gesünder? </b></span></li></ul></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><div>Es klingt nach einer einfachen, harmlosen Frage, doch wer sie stellt, kann sich auf etwas gefasst machen. Es ist, als würde man in den Amazonas springen, in dem sich Massen unterernährter Piranhas tummeln. Es gibt keine Frage, an der sich die Geister auf so aggressive Weise scheiden, und je nachdem, wie man sie beantwortet, landet man früher oder später in einem von zwei zutiefst verfeindeten Lagern.</div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><div>Einst war die Antwort klar, sie lautete wie folgt:<span class="fs12lh1-5"><b> Sie sollten möglichst viele Kohlenhydrate essen und fettreiche Lebensmittel meiden. </b></span><span class="fs12lh1-5">Dies ist die Position der traditionellen Low-Fat-Fraktion. Fette gelten demnach nicht nur als Dickmacher, weil sie pro Gramm mehr Kalorien liefern als Kohlenhydrate. Vor allem die gesättigten Fettsäuren machen darüber hinaus auch krank, indem sie den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen. »Gesättigte« Fettsäuren befinden sich vor allem in tierischen Produkten, wie Fleisch, Wurst, Vollmilch, Käse, Butter usw. Gesättigte Fettsäuren erhöhen tatsächlich den Cholesterinspiegel im Blut, nicht zuletzt das ungünstige LDL-Cholesterin.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Das Cholesterin setzt sich in den Wänden unserer Schlagadern fest (»Arterienverstopfung« oder in der Fachsprache</span><br></div><div>»Arteriosklerose«), was zum Herzinfarktrisiko beiträgt beziehungsweise, wenn der Infarkt im Gehirn statt findet, zum Risiko eines Schlaganfalls: Gesättigte Fettsäuren - erhöhter Cholesterinspiegel - Infarkt &gt; Lösung: Low-Fat-Diät </div></div><div class="imHeading3">LOW-FAT (wenig Fett)</div><div><div>Fettreduktion dominiert nach wie vor die Medizinwelt und genießt von »offizieller« Seite die meiste Rückendeckung. In der Konsequenz heißt Low-Fat oft, dass man vermehrt zu fett armen Kohlenhydraten in Form von Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln greift. Diese Nahrungsmittel gelten ja auch allgemein als »Grundnahrungsmittel«. Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln? </div></div><div><div class="imHeading3">LOW-CARB (wenig Kolenhydrate)</div></div><div><div>Wie bitte? In den Ohren eines jeden Low-Carb-Verfechters klingt das nach einer sorgfältig zusammengestellten Giftmischung. <span class="fs12lh1-5">Low-Carb-Protagonisten und andere Kritiker der Mainstream-Position argumentieren wie folgt: Obwohl uns die Gesundheitsbehörden spätestens seit den 80er-Jahren eindringlich vor den angeblichen Gefahren von allzu viel Fett warnen und obwohl, einhergehend mit dieser Warnung, ein Light-Produkt nach dem anderen unsere Supermarktregale erobert hat, hat dies offenkundig nicht dazu geführt, dass wir alle schlanker und gesünder geworden sind. Im Gegenteil, Übergewicht und Zuckerkrankheit sind im selben Zeitraum explodiert.</span></div><div><br></div><div>Das sei auch kein Wunder, so die Low-Carb-Gemeinde, da die Fette, nicht zuletzt die gesättigten Fettsäuren und das Cholesterin, völlig zu Unrecht verteufelt wurden. Die wahren Gefahren lauerten ganz woanders. Die neueste Verkörperung von Low-Carb nennt sich »LCHF«, was für Low-Carb-High-Fat steht. Bei der LCHF-Diät werden sämtliche »natürlichen« Fette ausdrücklich begrüßt - also Butter, Sahne, Käse, Vollmilch, Öle wie Oliven- und Kokosöl. Margarine hingegen, ein Öl, das in einem industriellen Prozess gehärtet und damit auf künstliche Weise streichfest gemacht wurde, wird abgelehnt. Als die größten Bösewichte jedoch gelten aus LCHF-Sicht die Kohlenhydrate. Ganz oben auf der schwarzen Liste: Zucker, dicht gefolgt von Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Darüber hinaus solle man laut LCHF generell Gemüse meiden, das unter der Erde statt darüber wächst. Unter der Erde ist gleichbedeutend mit Stärke, und Stärke ist ein hochkonzentriertes Kohlenhydrat, aufgebaut aus zahlreichen aneinandergeketteten Zuckermolekülen (Glukose) - also nicht gut. Das heißt neben Kartoffeln zum Beispiel auch keine Karotten, Rote Bete oder Pastinaken. Dafür lieber Blattsalat, alle Arten von Kohl, Tomaten, Brokkoli, Zucchini, Aubergine usw. Was genau hat die Low-Carb-Gemeinde gegen Kohlenhydrate?</div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imHeading5">Drei Aspekte geben den Ausschlag: </div><div class="imHeading6"> • Low-Carb-Argument Nr.1: </div><div><div>Kohlenhydrate, vor allem die schnell verdaulichen wie Zucker und gezuckerte Softdrinks, aber auch Brot, Kartoffeln und Reis, überfluten unser Blut mit dem Einfachzucker Glukose (bei Zucker und Softdrinks kommt noch Fruchtzucker hinzu. Daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin aus. Unter dessen Einfluss wird die Zuckerflut aus dem Blut in die Zellen getrieben. Um den Zuckerschock in den Griff zu bekommen, reagiert jedoch die Bauchspeicheldrüse unter Umständen mit einer derart massiven Insulinausschüttung, dass der Blutzuckerspiegel tief in den Keller gedrückt wird - es kommt zu einer »Unterzuckerung«, sprich: Wir brauchen einen Snack, und zwar sofort. Und nicht irgendeinen Snack, sondern einen, der unseren Blutzuckerspiegel möglichst rasch wieder auf Trab bringt. Das heißt, wir brauchen, ironisch genug, schnelle Kohlenhydrate! Auf diese Weise pendeln wir den ganzen Tag zwischen Zuckerrausch und Heißhungerattacke.</div></div><div class="imHeading6">• Argument Nr.2: </div><div><div>Das Hormon Insulin treibt nicht bloß den Blutzucker in unsere Zellen, Insulin ist außerdem ein Fettspeicherungshormon. Mit anderen Worten: Kohlenhydrate führen zur Insulinausschüttung, was zur Fetteinlagerung führt. Zirkuliert reichlich Insulin im Blut, ist die Fettverbrennung blockiert - es wird hormonell unmöglich, Gewicht zu verlieren.</div></div><div class="imHeading6">• Argument Nr.3: </div><div><div>Damit nicht genug, sind wiederholte Blutzucker und Insulinspitzen schlichtweg schädlich und treiben den Alterungsprozess und damit diverse Altersleiden voran - das Spektrum reicht von Diabetes bis hin zu Krebs.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Kohlenhydrate &gt; Blutzucker- und Insulinspitzen &gt; Fettspeicherung/Altersleiden</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Lösung: Low-Carb-Diät</b></span></div><div><br></div><div><div class="imHeading3"><span class="cf1">Woher rührt dieser hartnäckige Widerspruch? </span></div></div><div>So lauten, zur ersten Groborientierung, die beiden Positionen - die Details sind so komplex, dass ich sie nur nach und nach erläutern</div><div>kann. <span class="fs12lh1-5">Sollte man nicht meinen, dass sich die Sache nach jahrzehntelanger Forschung langsam mal geklärt hat? Es müsste doch recht einfach sein, zu einem Urteil darüber zu gelangen, welche der beiden konkurrierenden Schulen recht hat? Tatsache jedoch ist: Sobald man sich mit dem Für und Wider der Standpunkte auseinandersetzt, erweist sich ein eindeutiges Urteil als äußerst schwierig, um nicht zu sagen unmöglich. Merkwürdig, oder?</span></div><div><br></div><div>Ist es nicht verblüffend, dass es überhaupt zwei so gegensätzliche »Lager« geben kann, die beide durchaus vernünftige Argumente und Belege - von den biochemischen Vorgängen über einzelne Fallgeschichten bis hin zu systematischen Experimenten - anführen können? </div><div><br></div><div>Man könnte auch so fragen: Wie plausibel ist es, dass sich sämtliche Befürworter der herkömmlichen Low-Fat-Position seit Jahrzehnten irren? Wie wahrscheinlich ist es, umgekehrt, dass es sich bei der beträchtlichen Zahl von Kritikern dieser Position - zu der unter anderem auch die Harvard University gehört - durch die Bank um Idioten und Scharlatane handelt? Und wenn beides nicht zutreffen sollte, woraus ergibt sich der Gegensatz dann? Wie ließe er sich mildern oder auflösen? Mich persönlich hat diese Frage monatelang verfolgt. </div><div><br></div><div>Das Hauptziel der Ernährung ist es, aus den teils widersprüchlichen Erkenntnissen und Diätkonzepten eine Kost zusammenzustellen, die alle positiven Gesundheitsaspekte in sich vereint, ohne Rücksicht auf irgendein Lager oder eine Ideologie. Dabei bin ich selbst lange Zeit davon ausgegangen, dass es letztlich eine Ernährungsweise geben muss, die man als ideal bezeichnen könnte, ein Optimum, das die Bedürfnisse unseres Körpers am besten erfüllt. Ein solches Optimum müsste es konsequenterweise auch für die Menge der Kohlenhydrate und Fette geben.</div></div><div><br></div><div class="imHeading3"><span class="cf1">Was also ist gesünder:</span></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>fettarm und kohlenhydratreich oder kohlenhydratarm und fettreich</b></span>, das ist hier die Frage! In mir wuchs die Überzeugung, dass meine Grundannahme als solche fehlgeleitet war. Ja, je tiefer ich in die Materie vordrang, desto klarer stellte sich heraus, dass der Versuch, eine perfekte Ernährungsweise zu bestimmen, die universell für uns alle gilt, nicht nur ein Ding der Unmöglichkeit, sondern sogar kontraproduktiv ist - und das gilt insbesondere dafür, was die relative Verteilung der Kohlenhydrate und Fette betrifft. Es gibt dafür zwei Gründe. Zunächst einmal erweist sich die Frage »Was ist gesünder: Kohlenhydrate oder Fett?« schlicht nicht als die entscheidende Frage - viel wichtiger ist die Frage nach der Art der Kohlenhydrate und Fette. Die Qualität spielt eine größere Rolle als die Quantität. Manche Kohlenhydrate und manche Fette sind gesund, andere weniger. Die Linie verläuft also nicht zwischen Kohlenhydraten und Fetten.</div><div><br></div><div>Die Tatsache, dass der Körper mancher Menschen nur auf Low-Carb anspricht, könnte ein interessantes Licht auf den langjährigen Streit zwischen der Low-Fat- und der Low-Carb-Fraktion werfen: Warum bekämpft die Low-Carb-Bewegung die Mainstream-Position (Low-Fat) derart hartnäckig, in immer neuem Gewand? Nun, weil Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln tatsächlich eine Art Giftmischung darstellen können.</div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><div>Autor: BAS KAST</div><div>Buch: Der Ernährungskompass </div><div>Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung </div><div>C. Bertelsmann (2018)</div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 17:02:00 GMT</pubDate>
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